Rudi Pichler - Riesling Smaragd Ried Achleithen Wachau DAC, 2020

Art of Drinking

Rudi Pichler - Riesling Smaragd Ried Achleithen Wachau DAC, 2020
Hersteller Weingut Rudi Pichler
Rebsorte Riesling
Jahrgang 2020
Land Österreich
Weinbaueregion Niederösterreich
Weinbaugebiet Wachau
Alkoholgehalt 14.0
Verkostnotiz Mittleres Grüngelb, Silberreflexe. Feinwürzig unterlegte reife gelbe Tropenfrucht, ein Hauch von Mandarinen, Pfirsich und Ananas, ein exotischer Früchtekorb, facettenreich und einladend. Stoffig, komplex, weiße Fruchtnuancen, reife, gut integrierte Säure, mineralisch-salzig im Abgang, sehr gute Länge, sicheres Entwicklungspotenzial. (Falstaff)
Speiseempfehlung Der Riesling Smaragd Ried Achleithen passt ausgezeichnet zu hellem Fleisch sowie Fisch und Krustentriere, traditioneller österreichsicher Küche sowie asiatischen Gerichten.
Serviertemperatur 10-12°C
Verpackung Karton
Flaschenart Bouteille
Flaschengröße 0.75 l
Enthält Sulfite
Verschluss Naturkork
€ 46,66
Inkl. 20% MwSt., zzgl. Versandkosten
€ 62,21 / Liter (l)
 

Verfügbar

Beschreibung

Details

Die Böden der idyllisch gelegenen westlichen Achleithen bestehen aus einem Gemenge aus sandigem Feinboden und grobem Schutt und Blockwerk mit Gföhler Gneis und Migmatitamphibolit. Von allen Lagen unseres Weingutes weist die westliche Achleithen den geringsten Kalkgehalt auf. Große Teile sind sogar kalkfrei, weshalb der Boden-pH-Wert entsprechend niedriger ausfällt. In den höher gelegenen Weingärten dominiert Gföhler Gneis, in den unteren der Migmatitamphibolit. Aufgrund von Hangrutschungen kommen im Boden der unteren Weingärten beide Gesteinstypen vor. Der typische Gföhler Gneis ist ein migmatitischer Orthogneis, ein Umwandlungsgestein, das aufgrund erhöhter Druck- und Temperaturbedingungen aus einem Granit entstand ist. Der Granit selbst entstand durch langsame Abkühlung einer sauren Gesteinsschmelze vor etwa 480 Millionen Jahren. Im Zuge der variszischen Gebirgsbildung vor ca. 350 Millionen Jahren wurde das Gestein zu einem sogenannten migmatitischen Granitgneis umgeformt. Der Migmatitamphibolit in den unteren Weingärten ist ebenfalls ein Umwandlungsgestein, das eine teilweise Aufschmelzung erfahren hat. Der Name weist auf hohe Konzentration des basischen Minerals Hornblende hin, des häufigsten Vertreters der Amphibolgruppe. Extreme Terrassenlagen in Süd-West-Ausrichtung, Gföhler Gneis, kärgster Boden, Mineralik pur für diesen puristischen Riesling, der unser Verständnis von Authentizität und Identität eines Weines bestens darstellt.
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