Meinhardt Hube

Meinhardt Hube

Die "Meinhardt Hube" wurde im Jahr 1574 erstmals erwähnt. Damit ist dieser Hof einer der ältesten überhaupt in Gamlitz. Eine Fläche im Ausmaß von 13 Hektar umfasst das Gut. Die Rebstöcke auf den süd- und südwestlich exponierten Lagen haben ein Alter von über 20 Jahren, manche sogar von mehr als 50 Jahren. Als eine Hube wurde seit dem Frühmittelalter ein Bauerngut oder Gehöft bezeichnet, das einer Familie ausreichend Acker- und Weideflächen zur Ernährung bot. Der Begriff wurde auch als Maß für die Fläche und Ertragfähigkeit eines Grundstücks gebraucht.

Die Weingärten der "Meinhardt Hube" liegen in einer Höhe von rund 400 Metern. Das spezifische Mikroklima bildet hier zusammen mit den schönen Lagen und dem Untergrund ein spezifisch steirisches Terroir. An den Abenden kühlt es während der Reifezeit der Trauben stark ab, die Tag-Nacht-Differenz von bis zu 25 °C fördert die Bildung feiner Aromen. Die Folge sind sehr reife und fruchtige Weine, die durch die Mineralik des Bodens in ihrer Finesse unterstrichen werden. Die unterschiedlichen Bodentypen (sowohl kalkhältige Sande über Kalksandstein sowie kalkfreie, lehmige Sande über Kreuzbergschotter und Sedimenten von Meerestieren) erlauben eine gute Differenzierung der Lagen.

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