Bio Weingut Zahel

Bio Weingut Zahel

"Wein zu machen bedeutet für uns, etwas im Einklang mit der Natur und mit Respekt vor Handwerk und Tradition zu schaffen, Unberührtheit ins Glas zu bringen und den Schmetterling im Weingarten fliegen zu sehen." (Familie Zahel)

Bis vor rund 30 Jahren gehörten zum Weingut und Heurigen nicht ganz ein Hektar Weingarten und ganze vier Heurigentische. 1989 entschloss sich Richard Zahel seine Rennfahrer-Schuhe an den sprichwörtlichen Nagel zu hängen und sich stattdessen dem Weinbau zu widmen. Schon im selben Jahr stand das erste Mal Wiener Gemischter Satz auf den Zahel-Etiketten. Seitdem hat sich viel getan. Heute bewirtschaften die Zahels 33 Hektar Rebflächen in allen Weinlagen der Stadt. Ein neuer Keller, neue Weine, und viele kleine Innovationen sind dazugekommen. Aus einem ganz kleinen Familien­betrieb ist ein etwas größerer Familienbetrieb geworden. Dem Handwerk, der Natur und dem Wiener Gemischten Satz aber sind wir bis heute treu geblieben.

Alex Zahel hat das Weingut von seinem Onkel Richard in 4. Generation übernommen. Seitdem begleitet der Winzer die charmantesten Weine Wiens. Richard Zahel kümmert sich nach wie vor liebevoll um die Weingärten und um den traditionsreichen Heurigen. Alex Frau Hilary unterstützt ihren Mann im Weingut und ist für die kreativen Aufgaben verantwortlich. Gemeinsam mit einem kleinen, feinen Team sorgen sie dafür, dass der Traditionsbetrieb weiter wächst und erfolgreich ist.

Ein Weingarten braucht viel Pflege und Gefühl für die Reben. Die Zahels bewirtschaften ihre Reben nach den biodynamischen Richtlinien von Demeter streng biologisch. Dabei setzen sie immer stark auf Handarbeit. Durch speziellen Kompost und artenreiche Begrünungen in jeder Weingartenreihe setzen sie sich zudem für eine hohe Biodiversität ein. Am Ende der Reihen kultivieren sie Obstsorten und Rosen, die ihre Nützlinge fördern und nebenbei das Landschaftsbild verschönern. Auf Herbizide und Pestizide haben sie allerdings schon immer verzichtet. Und das ist auch gut so. Denn viele Rebstöcke in ihren Weingärten sind bereits mehr als 40 Jahre alt. Dort sind auch ihre autochthonen Rebsorten wie Orangetraube, Neuburger, Rotgipfler oder Zierfandler beheimatet, die ihrem Wiener Gemischten Satz, das gewisse Etwas geben.

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